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PFERDEPHYSIO MALTEN

Warum Pferdephysio?
Die Physiotherapie zielt darauf ab eingeschränkte Beweglichkeit wiederherzustellen.
Als rehabilitative Maßnahme nach Operationen/Traumata
Als Begleitmaßnahme zu einem gesunderhaltenen Training
Zur Förderung von Stoffwechsel und Durchblutung
Zur Linderung von Schmerzen
Zur Erhaltung und Verbesserung der Beweglichkeit/Koordination/ Kraft/Ausdauer
FAQs
Häufig gestellte Fragen in Kürze beantwortet.
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Wann sollte ich einen Physiotherapeuten für mein Pferd konsultieren?Zeigt dein Pferd Verhaltensauffälligkeiten beim Reiten oder im Umgang, wie z.B. plötzliche Abwehrreaktionen beim Putzen, wiederkehrende (und medizinisch abgeklärte oder nicht erklärbare) Lahmheiten, ist es aufeinmal triebig statt fleißig oder rennt nur noch unter dem Reiter weg, ist steif, lässt sich schlecht biegen oder möchtest du es nach längerer Pause, z.B. nach einer Verletzung, wieder auftrainieren kann ein Physiotherapeut möglicherweise durch Behandlungen und Trainingsempfehlungen Abhilfe verschaffen; Ebenso als Begleitmaßnahme zu medizinischen Behandlungen oder chronischen Erkrankungen. Ist nichts davon bei deinem Pferd der Fall, kann eine Behandlung nichtsdestotrotz sinnvoll sein. Oft sind wir Pferdebesitzer „betriebsblind“ und gewisse Dinge fallen uns bei unserem eigenen Pferd nicht auf. Zusätzlich sind viele Pferde Meister im „Zähne zusammenbeißen“ und zeigen, möglicherweise um dir zu gefallen, ihr Unwohlsein nicht. Grundsätzlich gilt jedoch, dass eine physiotherapeutische Behandlung KEINEN Tierarztbesuch ersetzt. Ist dein Pferd stark lahm oder zeigt sonstige, das normale Pferdeleben einschränkendes Verhalten (z.B. Verweigern der Futteraufnahme, Magenschmerzen, etc.), sollte IMMER zunächst der Tierarzt kontaktiert werden. Nachdem dieser weiteres ausgeschlossen hat, komme ich gerne vorbei und helfe dir und deinem Pferd zurück zur Bewegung und Bewegungsfreude.
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Wie bekomme ich einen Termin?Am besten nimmst du über das Kontaktformular oder direkt per Telefon Kontakt mit mir auf. Du bekommst dann einen Termin und einen kurzen Fragebogen vorab von mir zugesendet. Diesen solltest du bitte bis drei Tage vor dem Termin ausgefüllt an mich zurücksenden. Sollten wir am Telefon gesprochen haben, ist dies nicht notwendig.
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Was sollte ich vor meinem Termin beachten?Dein Pferd sollte vor dem Termin trocken, sauber und unaufgewärmt sein, das heißt, du solltest vorher nicht reiten oder longieren. Ein kurzer Schrittspaziergang ist in Ordnung. Das hat den Hintergrund, dass ein aufgewärmtes Pferd das Bild für mich verfälschen könnte, da die Muskulatur bereits „vorbereitet“ ist. Außerdem solltest du bei dem Termin anwesend sein, um mir ggf. Rückfragen beantworten zu können.
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Was sollte ich nach der Behandlung beachten?Die Pferde bekommen bei mir üblicherweise zwei Tage Trainingspause. Das bedeutet: kein Reitergewicht (mit oder ohne Sattel) und i.d.R. kein oder nur moderates Longieren und keine gymnastizierende Arbeit vom Boden. So kann der Körper erstmal in Ruhe auf die Veränderungen und eventuell auch durch die Behandlung ausgelösten Muskelkater reagieren. Ab dem zweiten, spätestens dritten Tag kannst und solltest du langsam wieder mit dem Training beginnen, also erstmal longieren oder entspannt ausreiten gehen, bevor du dann wieder voll durchstarten kannst.
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Wie oft sollte ich mein Pferd behandeln lassen?Wie oft eine Behandlung nötig ist, ist von Pferd zu Pferd und auch je nach Problematik unterschiedlich. In der Regel macht eine Nachbehandlung nach 8-12 Wochen Sinn. Sollte dein Pferd keine Auffälligkeiten zeigen und du möchtest ihm einfach hin und wieder etwas Gutes tun, empfehle ich 1-2 Behandlungen pro Halbjahr.
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Was ist mein Angebot zu Beritt und/oder Unterricht?Mein Angebot im Beritt ist wie folgt: • gymnastizierende Dressurarbeit, Stangenarbeit • Geländetraining • Boden- und Handarbeit • Jungpferdeausbildung (Fohlen-ABC, Anreiten, weitere Ausbildung) • Hilfe im Umgang: Verladetraining etc. Das gleiche Angebot gilt für Unterricht.
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Wonach arbeite ich/Was ist die Ecole de Légèreté?Die Ecole de Légèreté, die Schule der Leichtigkeit, ist eine Reitphilosophie von Philippe Karl, in dessen Zentrum der absolute Respekt gegenüber dem Pferd steht. Dazu gehört eine vertrauensvolle Beziehung und Kommunikation, die vollständige Ablehnung jeglicher Hilfszügel und jeder Trainingsmethode, die auf Gewalt und Druck basiert.Philippe Karl beruht sich bei seinen Prinzipien auf Anatomie, Psychologie und Verhalten und Bewegungslehre - also allgemein der Natur der Pferde und ist daher ein großes Vorbild in meiner Arbeit mit den Pferden. Jedoch ist für mich ein Pferd immer ein Individuum und ich achte immer darauf, was das Pferd braucht und wo seine Stärken und Schwächen liegen. Daher lasse ich mich auch von anderen Reitmeistern und -weisen inspirieren und bin stets offen für Austausch.
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Was ist Handarbeit?Bei der Handarbeit wird das Pferd vom Boden aus gymnastizierend gearbeitet. So kann die Handarbeit als Vorbereitung und Lösungsphase vor dem Reiten oder anstelle dessen, zum Beispiel für ältere Pferde oder solche, die aus anderen Gründen nicht geritten werden (können) dienen. Außerdem können so schwierigere Lektionen erlernt werden, die dem Reiter selbst oder dem Pferd mit zusätzlichem Reitergewicht noch schwer fallen. So kann von einfacher Schrittarbeit bis hin zu Seitengängen, Piaffe, versammelter Galopp usw. alles vom Boden erarbeitet werden.
Kontakt
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